Kriegt man Feedback von DMOZ?

ODP - Der wichtigste Webkatalog im Weiten Weiten Web - Google z.B. bezieht hier die Daten für Ihr Directory. Mit über 57.000 Editoren und über 460.000 Kategorien ist dies der grösste von Menschenhand gepflegte Webkatalog. Wie heisst der Leitspruch des ODP`s so schön : Humans do it better! Und in diesem Fall stimmt dies auch.

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Beitragvon SEO_Biz » Do 15. Feb 2007, 14:37

Der Spruch ist in dem Kontext wirklich etwas zynisch :D

Gruß
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Beitragvon rob » Mi 21. Feb 2007, 19:30

raziela hat geschrieben:Schade... gerade weil "Humans do it better"


hehe. aber ich habe auch noch nie feedback bekommen.

weder ablehnung noch anerkennung
MfG
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Beitragvon Stolli » Mi 21. Feb 2007, 21:50

Den DMOZ Editoren wird empfohlen, keinen direkten Kontakt mit Sitebetreibern aufzunehmen. Aus Sicht der User mag das unschön sein, aber es erspart allen Seiten viel Frust und Ärger. Um aufgenommen zu werden sollten 3 Dinge passen:
- die Site sollte Content haben und keine Sauereien veranstalten, also den DMOZ Richtlinien entsprechen (dies kann man ganz problemlos schaffen).
- die Site sollte in der richtigen Kategorie angemeldet werden.
- Die Kategorie sollte einen Editor haben.

Wenn die Kriterien stimmen *muss* die Site aufgenommen werden. Stimmen sie nicht, dann obliegt es dem Editor die Seite in die Warteschleife zu packen, oder aber den Antrag in die Rundablage zu kicken.

Wenn die Site nicht aufgenommen wird obwohl sie es eigentlich sollte, dann lohnt es sich, die Kategorie einfach mal 6 Wochen zu beobachten. Ändert sich nichts, dann kann man sich durchaus mal selbst als Editor bewerben, sich einen Abend in die Materie einarbeiten, ein paar weitere Abende fleißig editieren und dann mal sehen, ob es weiterhin Spaß macht. Ganz nebenbei erfährt man so viel über die Mitbewerber und sieht eine Mengen Seiten, die bei Google weit hinten liegen, manchmal aber echte Perlen sind.

Innerhalb des ODP wird es zwiespältig gesehen, wenn Leute aus der Branche die jeweilige Kat betreuen. Einerseits ist es gut, wenn die Editoren "in der Sache drinstecken", andererseits birgt es die Gefahr der Manipulation. Deswegen sollte man das als Bewerber von Anfang an transparent machen, Melden macht bekanntlich frei.
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Beitragvon Jumble » Mi 21. Feb 2007, 23:35

Kann ich nur zustimmen. War bei mir genauso.
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Beitragvon rob » Do 22. Feb 2007, 16:27

aber ein autofeedback wäre nicht schlecht.

mir würde ein

"ist drin"

reichen
oder ein

"ist nicht drin" :)

nachvollziehbar ist es, das die nicht jeden seitenbetreiber anschreiben können
MfG
Rob
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